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Die GENO Community Development Initiative hat sich 1994 als Selbsthilfegruppe gegründet.

 

Seit 1995 besteht die Partnerschaft zwischen GENO und der Ev. Kirchengemeinde Aplerbeck, jetzt Ev. Georgs-Kirchengemeinde Dortmund.

 

Die Weltgruppe Aplerbeck pflegt und gestaltet diese Beziehung im Auftrag der Gemeinde.

 

Die GENO CDI ist in der Nyanza Provinze im äußersten Westen Kenias tätig, in einer der ärmsten und strukturschwächsten Regionen des Landes mit schwerwiegenden Gesundheitsproblemen, insbesondere HIV/AIDS und Malaria.

 

Seit Dezember 2007 ist sie offiziell als NGO (Nicht-Regierungsorganisation) in Kenia anerkannt und registriert.


Die Mitglieder arbeiten kontinuierlich, zum Teil ehrenamtlich,
im Bereich der Gesundheitsvorsorge, des Klima- und Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung.

Daraus ergeben sich die folgenden Arbeitsbereiche: 

  • AIDS – Prophylaxe und -aufklärung (seit 2001)
    Workshops mit Jugendlichen, Lehrern und Witwen, sowie leitenden Kirchenmitgliedern in Form von Peer Education Training
    Ausbildung der Teilnehmer als Multiplikatoren

    Daraus entstanden:
    Gesundheitsclubs an den Schulen, Gründung von Jugendgruppen und zweier Witwengruppen unter dem Dach von GENO, jährliche Ausgestaltung des Welt-AIDS-Tages als öffentliches Ereignis in verschiedenen Gebieten der Provinz

    Seit 2012 wird die HIV/AIDS Prophylaxe unter der Bevölkerung der Küstenregion des Voktoriasees durch das EV. Hilfswerk "Brot für die Welt" unterstützt.
  • Malaria - Prophylaxe (seit 2008)
    Verteilung von Moskitonetzen (bisher über 2.000) an Schwangere und Kinder unter 6 Jahren

    Weiteres Ziel ist Anbau und Anwendung von Artemesia (chinesischer Beifuß) als unterstützende Behandlung
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser - Projekt "Jeder Tropfen zählt" (seit 2008)
    Gemeinsames Projekt zum „Rain Water Harvesting“ mit dem Land NRW, der Stadt Dortmund, dem IZ3W Dortmund und der Weltgruppe Aplerbeck;

    GENO koordiniert das Projekt vor Ort in Bondo.


    Bisher erreicht:
    39 Regenwassertanks an Schul- und Kirchengebäuden und an Witwenhäusern im Bondo-District,
    ermöglicht ca. 12.000 Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser,
    Stärkung der Rolle der Mädchen und Witwen
  • Einkommensschaffende Maßnahmen
    Schaffung von Kleinerwerbsmöglichkeiten, Aufbau von 2 Ziegenbanken
     
  • Moringa
    Anbau des schnell wachsenden Moringabaumes. Seine Blätter werden als Energie- und Vitaminspender für kranke und unterernährte Kinder und Erwachsene verwendet.
     
  • Stärkung der Rolle der Frauen
    innerhalb der Gesellschaft
     
  • Bildungsarbeit
    im Bereich ökologischer Landwirtschaft
     
  • Peace-Building
    durch den Aufbau von Fußball- und Handballteams

 

 

Die Zielgruppen sind dabei in erster Linie Jungendliche und Frauen, im Besonderen Witwen.

 

Die GENO-CDI betreibt ein Bildungs- und Informationszentrum in Bondo.

 

Der Name GENO bedeutet in der Sprache der Luo Hoffnung.

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